Darauf hat die Welt gewartet: Die Furby-Orgel

Furbys. Sie sind klein, kuschlig und niemand weiß was wozu sie eigentlich gut sind. Der englische YouTuber Sam Battle hat endlich eine vernünftige Verwendung gefunden, als Orgel.

Also ich muss ja zugeben, mir macht das eher ein bisschen Angst.Sieben Jahre hat Sam Battle an seiner mit 44 Furbys besetzten Orgel gebaut, als er sein Werk endlich vollendet hatte, kam ein Youtube-Hit dabei heraus. Ich muss ja zugeben, als man Furbys damals auf den Markt brachte, dachte ich zuerst, das wären so’ne Art Gremlins zum Kuscheln. Stattdessen haben die Dinger mit ihren schrillen Tönen weltweit Familien terrorisiert – also außer die Kids, die das so haben wollten.

Ganz handelsüblich sind die von Battle verwendeten Furbys allerdings nicht, sondern wurden für ihren Einsatz modifiziert. Notwendiges Upgrade war etwa ein Chip, mit dem die Stimmhöhe und die Vokale gesteuert werden können. In seinem Making of-Video gibt Sam Battle ein paar Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Furby-Orgel:

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